Jahresprogramm

Hier kannst du dir das Jahresprogramm 17/18  als PDF herunterladen.

November

Keine Events

Dezember

2DezGanzer TagHöhlenraclette Beatushöhle
3DezGanzer TagSkitour Saisonstart
9DezGanzer TagBOSV-Kurs Orientierung
10DezGanzer TagTour im Diemtigtal mit LVS-Übung
15Dez6:00 pmCurling-Schnupperkurs
16DezGanzer TagLanglaufkurs Skating
17DezGanzer TagSkitour Turnen, 2079 M.ü.M.
17DezGanzer TagAlpin Skifahren
28DezGanzer TagAlpin Skifahren
29DezGanzer TagSkitour Ankestock, 2156 M.ü.M.

Januar

5Jan7:00 pmAbendskifahren Homberg
6JanGanzer TagSki-Weltcup in Adelboden

Fabruar

Keine Events

März

Keine Events

April

Keine Events

Mai

Keine Events

Juni

Keine Events

Juli

Keine Events

August

Keine Events

September

Keine Events

Oktober

Keine Events

Skitouren

Hier kannst du dir das Tourenprogramm SKG 2017-2018 als PDF herunterladen.

Nähere Angaben zu den Touren gibt es auf der Hompage im „Tourenprogramm“ oder direkt bei den Tourenleitern

Anmeldung für Skitouren

Die Tourenleiter müssen für jede Skitour die Wetter-, Schnee- und Lawinenverhältnisse kennen. Die vorgesehenen Skitouren werden deshalb erst am Vorabend, teilweise sogar erst am Morgen vor der Skitour, definitiv geplant und festgelegt.
Die Teilnehmer melden sich für Tagestouren am Vorabend beim Tourenleiter an.

Für mehrtägige Touren ist eine rechtzeitige Anmeldung erforderlich !

Skitouren für Snowboarder

Die meisten Skitouren in unserem Jahresprogramm sind problemlos auch für Snowboarder geeignet. Auskunft erteilen die Tourenleiter.

Schnuppertour für Anfänger und Einsteiger
Allen Interessierten, die gerne einmal mit unserer Tourengruppe auf eine Schnuppertour mitkommen möchten, können die nötige Ausrüstung, wie Tourenski, Felle, Harscheisen, Verschüttetensuchgerät gratis zur Verfügung gestellt werden.
Nähere Auskunft erteilen die Tourenleiter.

Tourenberichte Saison 2016/2017

Napf-Wanderung 02.- 03.09.17

Die schaurigen Wetteraussichten für Freitag/Samstag haben uns dazu bewogen, unseren Start von Freitag ab Eggiwil auf Samstag nach Trubschachen zu verlegen. So kam es, dass wir am Samstagmorgen in aller Ruhe auf dem Firmengelände der Firma Kambly parkieren und in der hauseigenen Cafeteria Kaffee und Gipfeli genehmigen konnten. Kurz vor Zehn Uhr ging es dann los bergauf Richtung Risisegg. Schon nach einer halben Stunde rieselte es dann tatsächlich. Von da an war mit kleinen Unterbrüchen Regentenue angesagt. Dies hinderte uns nicht bei der Hinteren Risisegg die vorgesehene Wanderroute zu verlassen und uns ganz auf die Beschilderung Napf zu verlassen. In einem sanften Bsowieogen über Altengrat, Grättliegg, Chrützbode, Rotegg, näherten wir uns der Stächelegg, unweit unseres Etappenziels. Karibische Klänge  Schnaps- Kräuter- und Wurstdüfte überwältigten unsere Sinnen und weckten unsere Gelüste nach Tranksame und Speise. Gestärkt und beschwipst war der Schlussaufstieg zum Napf, unserem Etappenziel, ein Pappenstiel. Etwas später trafen auch Verena und Ruth, direkt von der Mettlen kommend, ein. Mit einem feinen Essen und einem wohlduftenden Ripasso Valpolicella versöhnten wir unseren regengeplagten Körper – oder war es eher der Geist?

Am Sonntagmorgen hat nur wenig gefehlt zu einem strahlenden Sonnenaufgang. Die Aussichten für einen regenfreien Tag waren jedenfalls intakt. So zogen wir ausgeruht und gestärkt um Neun Uhr los Richtung Lüderenalp. Der Wanderweg führt am Südhang des Grüeblihängst und der Napfflueh vorbei zum Niederänzi und dann weiter zum Höchänzi. Wir staunten ob den stattlichen Alphütten auf dem Grat und den dazu passenden Viechern.An der Lushütte gab es kein Vorbeikommen, da die Düfte aus der Küche zu verlockend waren. Chürbisuppe und Nidlekcaffee schmeckten hervorragend. Danke den Spender These und Hanna!
Schon auf dem Napf haben wir uns entschieden nicht über die Lüderenalp nach Langnau abzusteigen, sondern den direkten Weg nach Trubschachen (Autos) zu nehmen. Mit Betonung auf direkt. So sind wir dann bei der Geissgratflueh links Richtung Schynealp abgebogen.
Beim Imperech wählten wir die Gratvariante über Wofis Richtung Hohstullen. Die Wegmarkierung war so verlockend, dass wir im Wald die direkte Variante übersahen und dann im Guggernülli landeten. Es führen viele Wege nach Hohstullen. Durch den Bachwald führte der Weg zum  stattlichen Hof „Ober Riegene“. Danach folgten fast 300 Höhenmeter Abstieg direkt hinunter nach Trubschachen. Wir waren acht Stunden unterwegs. Der Abschiedstrunk an der wärmenden Sonne beim Hotel Hirschen haben wir genossen, insbesondere auch dank unseres Sponsors HaPe.
So fand diese vielseitige und eindrückliche Napftour ihren Abschluss.

Teilnehmende: Bachmann Hanna, Egli Katrin, Fankhauser Vreny, Graf Maria, Haueter Verena, Mast Susanne,  Mettler Hanspeter, Schmid Ruth, Zürcher Theres
Leitung: Egli Christian

Wanderung Gsürweg 23.07.17

Bei  wolkigem Himmel trafen wir uns auf dem Parkplatz in Spiez. Unser Ziel: Parkplatz Sillerenbahn. Via Dorf fuhren wir auf die Tschentenalp und besprachen bei Kaffee und Züpfe das weitere Vorgehen.
Auf allgemeinen Wunsch nahmen wir den Gsürweg in“ Angriff „! In knapp 2 Std erreichten wir die Furggialp. Von nun an gings steil Bergab. Im Restaurant Schermtanne gab es noch eine Stärkung bevor wir das letzte Stück Weg,entlang das Allenbachs in Angriff nahmen.
Nebst zeitweisen Nebelschwaden die die Sicht beeinträchtigten kamen wir ohne Regen ans Ziel.
Die schönen Bergblumen am Wegrand entschädigten uns für die zeitweise fehlende Fernsicht.

Mit dabei: Katrin Egli, Christian Egli, Meiele Graf, HaPe Mettler, Vreny Fankhauser und die zwei Vierbeiner Nino und Enzo

Wanderung Augstmatthorn 11.06.17

Am 8.45 simer im Bodmi zur Tour uf ds Augstmatthorn gstartet! Es isch e wunderschöne Ufstieg gsi mit viu Blueme u no rächt agnähme Temperature.Via Suggiturm simer de i ca.2,5 Std ufem Horn acho!
D Ussicht ufe türkisblau Brienzersee isch grandios gsi!
Nach em Abstieg heimer üs de no im Sporthotel a Most,Panache, Schorle u Nussgipfle güetlech ta!

Mit derbie si gsi:  Katrin u Chrigu Egli, Meiele Graf, Therese Zürcher, Susi Mast, HaPe Mettler, Vreny Fankhauser, Nino u Enzo.

Skitour Albristhorn 17.04.17

Auch heute war wiederum früh aufstehen angesagt. Um 6 Uhr trafen wir uns auf dem Parkplatz in Wimmis. Nachdem es über Ostern Schnee bis weit hinunter gegeben hatte war die Nacht klar und entsprechend der Boden gefroren. Wie bereits auf dem Parkplatz in Wimmis waren wir auch auf dem Parkplatz Vordem Berg die ersten. Der Schnee hatte leicht überzuckert, trotzdem mussten wir die ersten paar Meter die Ski’s tragen. Nach 10 Minuten konnten wir sie aber bereits anschnallen und konnten die Spur durch den frischen Schnee ziehen. Als wir schon ziemlich vorgerückt waren kamen noch einige wenige Tüüreler hinzu, die dann den obersten Teil spurten. Für die Passage vor dem Grat mussten wir kurz die Ski’s tragen, da die Unterlage sehr hart war und ziemlich viel Neuschnee drauf lag. Ab und zu zogen etwas Nebelschwaden vorbei, aber als wir auf dem Gipfel standen konnten wir eine tolle Sicht geniessen.
Die Abfahrt war wie zu Erwarten einfach traumhaft. Sogar der Steilhang oben war gut zu meistern und ab dort konnten wir in 10-15 cm Neuschnee unsere Kurven ziehen. Bei Verhältnissen wie im Hochwinter konnten wir von oben bis unten tollen Pulverschnee bei schönstem Sonnenschein geniessen und rundeten die Tour mit Bier, Ostereier, Kaffee und Schoggi im Alpenrösli ab.

Teilnehmer: Andrea Fahrni (Leitung), Vreny Fankhauser, Richu Graf, Sam Rhyner, Chrigu Egli

Skitour Hohtürligrat 14.04.17

Früh aufstehen und ein kurzes Stück Ski tragen hat die Teilnahme wahrscheinlich limitiert.
Um 06:00 Uhr ging es ab Parkplatz Spiezwiler per Auto los Richtung Kiental und die steile Bergstrasse hoch zur Griesalp. Dem Instinkt folgend fuhren wir am Hotel vorbei Richtung Bundalp. Auf 1‘500 m war dann Schluss mit fahren. Zu Fuss, Ski gebuckelt folgten wir der Strasse Richtung untere Budalp. Auf einem kurzen Wegstück im Wald konnten wir sogar die Ski anziehen. Bei der unteren Bundalphütte konnten wir dann auf Ski losziehen. Wir wählten für den Aufstieg die Mulde Richtung Schwarzhorn und gewann so sehr schnell an Höhe. Für die letzten 300 m genehmigten wir eine kurze Stärkung. Kurz unter dem Tagesziel trafen wir dann auf Nelly Peter (wie abgemacht). Im Windschatten eines kleinen Gratfelsens auf 2‘730 m, jedoch sonnseitig und mit einem überwältigen Blick über die halbe Schweiz genossen wir die Gipfelrast und harrten dem Wunschdenken auf eine Abfahrt im Sulzschnee. Unsere Erwartungen wurden übertroffen. Den steilen Gipfelhang kurvten wir im schönsten Pulverschnee hinunter. Ab 2‘500 m genossen wir an den südlich ausgerichteten Hängen Sulzschnee vom feinsten. Sogar das Teilstück von der Oberen zur Unter Bundalp war sulzig. Glücklich und zufrieden mit uns und der Welt buckelten wir dort die Ski und trotteten der Griesalp zu. Das Frühaufstehen hat sich mehr als gelohnt.

Teilnehmer: Nelly Peter, Richu Graf, Sam Rhyner, Chrigu Egli (Leiter).

Skitour Giglistock 09.04.17

Nach dem frühen Treffpunkt in Spiez um viertel nach fünf starteten wir nach der Autofahrt über Innertkirchen und Gadmen ab dem Steingletscher (1860 m). Am Steinsee vorbei zogen wir über den Steilimigletscher hoch zur Schlüsselstelle. Zu Fuss traversierten wir die steilste Stelle und gönnten uns etwas oberhalb eine Pause.
Nach der Gipfelrast und der schönen Aussicht auf das Sustenhorn, die Fünffingerstöcke und viele weitere Berge, genossen wir die schöne Sulzabfahrt vorbei am Brunnenstock hinunter zum Steingletscher.

Auf der Tour mit dabei: Christian Schneider (Tourenleiter), Vreny Fankhauser, Andrea Fahrni, Maria Graf, Richu Graf, Christian Egli, Beat Eggimann, Michael Nägeli

Skitourenwoche Wipptaler Alpen 11.03. – 18.03.17

Vom 11. Bis 18. März genossen wir sechs schöne Skitourentage in den Wipptaler Alpen. Das Gebiet liegt nördlich und südlich des Brennerpasses, in der Grenzregion von Österreich und dem Südtirol (Italien).

Einmal mehr wählte Giuliano, unser Bergführer, eine schöne Region mit vielseitigen Touren und einer super Unterkunft. Einquartiert waren wir im Hotel Rose in Wiesen bei Sterzing. Das Hotel wird von der aufgestellten Familie Oswald und Uli Tötsch geführt. Oswald Tötsch war von 1982 bis 1990 Slalom- und Riesenslalomfahrer in der italienischen Skinationalmannschaft.

Um 7 Uhr stärkten wir uns jeweils am reichhaltigen Frühstücksbüffet für die kommende Tour. Nach einer obligaten Cappuccino-Runde packten wir Sonnencreme, Felle, Tee und Sandwiches ein und fuhren mit den Autos zum jeweiligen Ausgangspunkt unserer Tour.
Dank Giulianos guter Routenwahl fanden wir in den ersten Tagen sogar noch Pulverschnee und gegen Ende der Woche genossen wir lohnende Abfahrten auf Firn und Sulz.
Wegen des beständig tollen Wetters mit strahlend blauem Himmel verbrachten wir kaum Zeit in der grosszügigen Wellnessanlage des Hotels, dafür genossen wir in den Bergen ausgiebige Picknicks und Pausen an der Sonne. Nach der Abfahrt gönnten wir uns etwa im Lerchhof ein Radler, Schorle und ein gutes Kaffee. Im Berggasthof Steckholzer folgten auf Suppe, Knödel und Würstl auch noch Apfelstudel, Heidelbeerstreuselkuchen und Eierlikörtorte.
Am Abend verwöhnte uns der talentierte Jungkoch des Hotels mit einem köstlichen Mehrgangmenü. Jedes Mahl war ein Genuss. Nach dem Essen besprachen wir die Tour des Tages und Giuliano präsentierte  uns die Route für den nächsten Tag.

12.3. Glaitner Hochjochl 2389 m (869 Höhenmeter)
Im Ratschingstal

13.3. Grubenkopf 2337 m (900 Höhenmeter)
Im Oberbergtal

14.3. Maurerspitze 2628 m (1278 Höhenmeter)
Im Pflerschtal

15.3. Ratschinger Kreuz 2359 m (1009 Höhenmeter)
Im Rindnauntal

16.3. Vennspitze 2390 m (820 Höhenmeter)
Im Schmirntal

17.3. Kleine Kreuzspitze 2518 m (1036 Höhenmeter)
Im Ratschingstal

Danke allen Teilnehmern für die tolle Woche, Verena und Chrigu für die sichere Fahrt, HaPe für den guten Tropfen, Andrea für die Absprachen mit Giuliano im Vorfeld und Giuliano für die Organisation und sichere Durchführung der Tourenwoche.

Teilnehmer/innen: Vreny Fankhauser, Christian & Katrin Egli, Verena Haueter, Maria Graf, Christian & Sonja Schneider-Berger

Skitour Buufal 05.03.17

Nach dem Start bei der Säge auf dem Rossberg starteten wir entlang der Hütten auf den Risibode. Nach einigen Schritten auf dem Waldweg wurde der Schnee immer knapper und es folgte eine Skitragpartie. Ab dem Jeppersgrabe ging die Reise mit Ski und Fellen weiter und ein Blick in Richtung Buufal zeigte, dass sich das frühe Aufstehen gelohnt hatte. Bei frühlingshaften Verhältnissen, aber günstigen Temperaturen leicht unter 0 Grad zogen wir bei schönstem Wetter in Richtung Obere Buufal (1937 m). Auf dem Gipfel genossen wir den herrlichen Ausblick bei strahlendem Sonnenschein. Nach der Gipfelrast fanden wir in den schönen Nordhängen noch schönen Pulverschnee entlang dem Wald und genossen auf dem offenen Gelände die tragende Unterlage, teilweise mit einem Hauch Neuschnee, und der anschliessenden Abfahrt auf der Rossbergpiste.

Teilnehmende: Christian Schneider (Leitung), Sonja Schneider, Richu Graf, Samuel Rhyner, Rudolf Blaser

Skitour Drümännler 26.02.17

Pünktlich um 07:45 Uhr verschieb sich die Goldiwiler Autokolonne vom Treffpunkt Brünlisau zu Ausgangspunkt der Tour im Fildrich (1‘346m). Um 08:45 Uhr waren fast alle bereit zum Aufstieg. Die Snöber mussten noch ihre Schneeschuhe richten. Über Steinboden ging es zügig in einem breiten Bogen die tief ausgefresssenen Gräben umgehnd dem Gipfel zu. Wir waren nicht die Einzigen unterwegs im pulfrigen Schnee auf harter Unterlage. Zum Glück bogen mehrere Gruppen rechts ab in die steile Flanke Richtung LandvogteHorn/Gsür. Mit einem Schluck Tee auf 1‘800m holten wir die nötige Stärkung zur Bewältigung des Steilaufstiegs zum Chummli. Die Harscheisen verhalfen uns zu einem sicheren, kraftschonenden Tritt. Auf dem Chummli kam den Meisten die Pause chummlig, wenn da nicht Nellys Hudnli Nali Chrigus schmackhaften Landjäger geraubt hätte. Chrigu musste somit gehandicapt  den Schlussaufstieg zum Skidepot auf 2‘360m und zum Gipfel (2436m) meistern. Kurz nach Mittag konnten alle bei Sonnenschein und angenehmer Temperatur die grossartige Gipfelaussicht geniessen.
Nach einer kurzen Rast mit Fotosession wendeten wir uns der Talfahrt zu. Wir wählten die sonnige Gipfelflanke und den nach Süden gerichteten Steilhang unterhalb dem Chummli. Es gab prächtige Schwünge im leicht sulzigen Schnee. Auf der schattigen linken Talseite genossen wir anschliessen den Pulverschnee bis fast hinunter zum Fildrich. Nur die Talausfahrt war im durchnässten Neuschnee etwas harzig.
Im Tiermatti fand diese sehr lohnende Tour einen gemütlichen Abschluss.

Teilnehmer: Chrigu Egli (Leiter), Jonas Bigler (neu), Katrin Egli, Vreny Fankhauser, Maria Graf, Richard Graf, Verena Haueter, Michael Nägeli, Nelly Peter, Säm Rhyner, Christian Schneider, Kurt Ulrich (musste aus gesundheitlichen Gründen auf halbem Weg die Tour abbrechen.
Für Hudegebell sorgten: Enzo, Nali und Nino.

Skitour Puur 20.02.17

Wir sind also vom Mäniggrund aus gestartet (1‘330m) und über Hintermenigen (Tipi Zelte) Obergestelen zum Sattel aufgestiegen und weil es so schön war rechts hoch ein kleines Güpfi erstiegen (1950m). Wir genossen einen wunderschönen Ausblick auf all die vielen von uns schon erwanderten Gipfel. Die Abfahrt zur Znünihütte war ein voller Genuss durch schönsten Pulverschnee. Schade, war es so schnell vorbei. Hinter der Hütte, an der Sonne und recht windgeschützt feierten wir auf unsere Art den 72. Geburtstag von Vreny. Auch die anschliessende Talfahrt zu den Autos hat allen gefallen. Zur Überraschung hat uns Vreny beim Beck in Zwischenflüh einen feinen Kaffee gespendet. So ein Tag so wunderschön wie heute, so ein Tag der sollte nie vergehn!
Wenn das so wäre, wie könnte man sich dann rückblickend freuen???

Mit dabei auf der Tour: Christian und Katrin Egli, Maria Graf, HaPe Mettler und Geburtstagskind Vreny Fankhauser

Skitour Ankestock 19.02.17

Bei schönstem Wetter und angenehmen Temperaturen starteten wir bei der Grimmialp Richtung Ankestock. Nach einer Stärkung bei der Hütte ging es weiter zum Gipfel. Es hatte zwei Tage zuvor etwas Neuschnee gegeben. Den Gipfel mussten wir mit einigen andern Skitourengängern teilen, es hatte aber Platz für alle. Für die Abfahrt bildeten wir zwei Gruppen. Die eine Gruppe nahm die Route der Aufstiegsspur, die andere das Chelli. Beide Abfahrten waren dank des frischen Pulverschnees sehr schön und lohnenswert!
zum Abschluss genehmigten wir uns ein kühles Getränk im Tiermatti.

Mit dabei auf der Tour: Andrea Fahrni (Tourenleiterin), Christian und Sonja Schneider, Maria Graf, Cornelia Graf, Christian Egli, Vreny Fankhauser, Ruedi Blaser, Michael Nägeli, Erich Wälti, Yves und Peter Stucki, Verena Haueter, Leila Kuenzer

Skitour Schnierehörnli 12.01.17

Am Morgen früh starten wir bei schönem Wetter in der „Hinteren Schönisei“ auf 1095 Meter über Meer. Bei der Alp „Ob. Läger“ halten wir eine kurze Rast. Der Föhn nimmt stetig zu. Auf dem Gipfel reicht es nur für ein kurzes Gipfelfoto, da der Wind kräftig bläst. Bei der Apfahrt finden wir recht guten Pulver. Im Restaurant Alpenrösli erleben wir hautnah mit, wie Beat Feuz, Abfahrts – Weltmeister wird.

Teilnehmer/innen:
Erich Wälti (Tourenleiter), Regula Wittwer, Chrigu Schneider, Chrigu und Katrin Egli, Maria Graf, Nelly Peter, Ruedi Blaser, Säm Rhyner, Vreny Fankhauser, Yves Stucki

Skitour Vordermenigen 11.01.17

Nach dem Start im Meniggrund bei der Ahorngruppe stiegen wir durch den Chatzlochwald auf. Einmal mehr war auf der klassischen Tour auf den Meniggrat schon reger Betrieb. Auf der etwas westlicher gelegenen Route hoch zum Meniggrat waren wir allein auf weiter Flur. Nach dem schönen Aufstieg entlang der Alphütte Vordermenigen gönnten wir uns auf dem Gipfel eine Stärkung.
Nach geglücktem Start von Bänz mit dem Gleitschirm starteten wir mit der Abfahrt in schönstem Pulverschnee in Richtung Bärchteli (Nordost), stiegen ein kurzes Stück auf und pulverten ins Tal. Im Riedli trafen wir Bänz, der nach dem Flug hoch über der Grimmialp in Zwischenflüh landete, den Schirm zusammenpackte und bereits vor uns ein kühles Getränk genissen konnte.

Teilnehmende: Christian Scheider (Leitung), Fabienne Lüdi, Michael Nägeli, Bernhard Nägeli, Chrigu Egli, Samuel Rhyner – auf der Abfahrt trafen wir noch auf Kurt Ulrich und Nelly Peter ?

Skitour Niederhorn 29.01.17

Anstelle der ursprünglich geplanten Schneeschuhtour.

Teilnehmende: Urs Dübi (Leitung), Vreny Fankhauser, Kathrin Egli, Chrigu Egli, Maria Graf, Verena Haueter, Rudolf Blaser, Nelly Peter

Skitour Gurbsgrat 22.01.17

Skitour Puntel 21.01.17

Zusätzlich zur Tour am Sonntag auf den Gurbsgrat machten wir bereits am Samstag eine Tour auf den Puntel. Nachdem wir auf dem Parkplatz für Tourenfahrer „korrekt“ parkiert hatten, ging es los. Über den Forstweg und die Pfifenegg stiegen wir auf. Auf dem Gipfel genossen wir die herrliche Aussicht bei strahlendem Sonnenschein. In der Abfahrt fanden wir dank Chrigus guter Spürnase für Pulverschnee eine super Linie und viele noch unverfahrene Hangpartien. Im Gasthaus Rossberg wurden wir einmal mehr gut bewirtet. Als Abschluss genossen alle, die nicht Auto fahren mussten, die Schwünge hinunter nach Oberwil.

Mit dabei auf der Tour: Christian Schneider (Tourenleiter), Maria Graf, Cornelia Graf, Kathrin und Christian Egli, Säm Rhyner.

Skitour Turnen 15.01.17

Unsere Tour führte uns ab Zwischenflüh-Post (1041m) durch den Gandgraben und den schön verschneiten Blattewald. Bereits am Vortag haben Säumu, Richu Graf und ich die Tour am Turnen gemacht und viel schönen Pulver gefunden. Aum Sonntag zeigte sich im Aufstieg sogar die Sonne sowie der blaue Himmel. Über die Nacht hatte es leicht geschneit und so starteten wir westwärts des Gipfels und genossen die wunderschöne Abfahrt über die Hänge des Turnen.

Mit dabei: Christian Schneider (Tourenleiter), Regula und Richu, Irene, Chrigu, Sämu und Yves

Saisonstart Skitour Engstligenalp 28.12.16

Der Tourenauftakt ist geglückt! Mit einer gewissen Anspannung im Rucksack trafen wir uns wie abgemacht um 08:00 Uhr beim Parkplatz in Spiezwiler zur gemeinsamen Reise nach Adelboden/Birg. Der Andrang auf die Bahn hielt sich in Grenzen, drei ältere, fanatische Langläufer ausgenommen, die schon beim Parkieren alle überholen wollten. Ein Goldiwiler war auch dabei.
Bereits bei der Bergstation konnten wir die Skis anschnallen und rassig Richtung Berghaus Bärtschi abfahren. Nach einem kurzen Fussmarsch, hinein ins Restaurant zum Kaffeedrinken und weiter zum Ausgangspunkt westlich der Brücke, konnten wir beweisen, dass noch alle Handgriffe zum Fellmontieren und zur LVS Kontrolle sitzen. Und schon ging es los auf 1‘940 m.ü.M. am grossen Felsblock im Talgrund vorbei Richtung Stäghorn. Der Schnee war durchgefroren, aber griffig. Auf einem schmalen Schneeband gewannen wir an Höhe und auch an Schnee. Auf 2‘300 m.ü.M. genehmigten wir uns einen warmen Schluck Tee und montierten die Harscheisen. Weiter ging es im Zickzack die Mulde hoch. Nach 21/2 Stunden haben wir unser Ziel auf 2‘800 m erreicht. Auf die Querung Richtung Frühstücksplatz haben wir verzichtet. Gut verpflegt und gespannt auf das was kommen wird, haben wir die Abfahrt in Angriff genommen. Alle waren von der sulzig weichen Schneebeschaffenheit im oberen Teil überrascht und legten elegante Schwünge in den Hang. Später trafen wir auf eine Mischung von Trieb- und Hartschnee, der uns etwas mehr forderte. Dank dem hart gefrorenen Schnee im unteren Teil konnten wir die Abfahrt bis zum Ausgangspunkt geniessen.
Zufrieden mit dem Erlebten begaben wir uns vom Schatten in die Sonne zum Bergrestaurant, um bei  Suppe, Wurst, Merängge usw. den Tourenauftakt Saison 2016/17 gemütlich abzuschliessen.

Teilnehmer:
Christian Egli (Leitung), Katrin Egli, Vreny Fankhauser, Maria Graf, Verena Haueter, Christian und Sonja Schneider, Erich Wälti, Jäger Nino.

Tourenberichte Saison 2015/2016

Wanderwochenende Aletsch 26.- 28.08.16

Freitag, 26.08.2016
Mit dem felsenfesten Versprechen der Meteorologen auf Sonne pur starteten wir um 07:54 in Thun resp. Um 08:05 in Spiez zu unserem Ausflug ins Aletschgebiet. Der gut gemeinte Einweisposten der Thuner Fraktion auf dem Perron Spiez verpasste das rechtzeitige Einsteigen. Der Zug fuhr ohne Maria Graf los. So gab es erst in Visp ein freudiges Wiedersehen und eine gemeinsam Fahrt auf die Bettmeralp. Nach einem stärkenden Kaffee starteten wir die erste Etappe mit dem Anstieg auf den Härdernagrat. Der anschliessende steile Abstieg zum Chatzeloch mit freiem Blick auf den Aletschgletscher testete unser Gleichgewicht. Weiter ging‘s auf kupiertem Bergweg durch den Lärchen bestockten Aletschwald Richtung Riederfurka, unserem Etappenziel. Wir waren zeitlich so gut im Programm, dass wir uns kurz vor Silbersand auf einem grünen Mätteli eine über einstündige Mittagspause  inklusive Nickerchen gönnen konnten. Gemütlich bergan näherten wir uns anschliessend der Riederfurka.
Der Besuch des Museums von Pro Natura im ehemaligen Sitz eines reichen Engländers namens Casals hielt nicht was es kostete. He nu, auch Pro Natura lebt von Spenden.

Samstag, 27.08.2016
Der zweite Tag begann mit dem Abstieg durch den Teiffe Wald zum Grünsee. Dort stiessen auch Brigitte und Urs zur Gruppe um die folgenden zwei Tage mit der Gruppe zu geniessen. Eine leicht ausgesetzte und eindrückliche Wegpartie über die Massa Hängebrücke führte uns auf die rechte Talseite. Nach einem kurzen Anstieg hatten wir freien Blick auf das Gletschertor des Aletschgletschers. Danach ging es weiter zur Alp Oberaletsch, wo uns grasende Eringer begrüssten. Am sprudelnden Bärgbächli genossen wir unseren Lunch und kühlten die brennenden Füsse im frischen Wasser. Was dann folgte, hat alle zu tiefst beeindruckt. Der steile Weg hinauf über die Serpentinen zur Belalp, von Menschenhand gebaut, Stein auf Stein, ist alleine eine Reise wert. Und was nach unserer Ankunft auf der Belalp folgte, ist kaum mehr zu überbieten. Wir hatten ein hundertfaches Empfangskomitee. Denkste! Vom Aletschi kommend strömten gegen 1000 Schafe dem vorher von uns begangenen Pfad zu, um über die steilen Serpentinen das Tagesziel Belap zu belagern. Zusammen mit der riesigen Zuschauermenge konnten wir den landesweit bekannten Schafscheid von Belalp hautnah miterleben. Brigitte und Urs zu Fuss und das Gros der Gruppe per Bahn begaben wir uns nach diesem Spektakel hinunter zum Blattnerhof, unserem Etappenziel. Wir verabschiedeten uns von Therese Wüthrich und genossen später das Nachtessen unter freiem Himmel.

Sonntag, 28.08.2016
Ein kurzer Anstieg als Aufwärmrunde zur Massa Brücke unterhalb des Gibidum Stausees eröffnete unsere dritte Etappe. Der Weg führte uns durch eine märchenhafte Landschaft. Danach stiegen wir entlang der Massa ab bis Steischlag. Wir folgten von da aus der im späten Mittelalter erbauten stillgelegten Suone, die für die Bewässerung der Felder von Ried-Mörel diente. An steilen Abgründen vorbei schlängelt sich der Weg aus dem engen Tal der Sonne entgegen. Auf einmal öffnete sich der den Blick ins Rhonetal und auf die Viertausender. Wir traten aus dem Schatten an die gleissende Sonne. Eine Gruppe Gamsen wählte die andere Richtung. Nach dieser Begegnung sprudelte plötzlich  Wasser durch die Suone ob als touristische Attraktion oder dem Urzweck dienend bleibe dahingestellt. Früher als geplant erreichten wir Ried-Mörel. Verena, Maria, HaPe und ich gönnten uns ein Walliserteller und dazu die angemessene Dranksame. Vreny, These, Brigitte und Urs wählten die sportlichere Variante in Form von Steilabstieg zum Bahnhof Mörel. Bravo! Ohne ernsthafte Zwischenfälle und sichtlich zufrieden traten wir gemeinsam die Heimreise an.

Wanderung Äugiweg Adelboden 24.07.16

Hüt heimer dr Äugiwäg i Agriff gno! Am Morge hets nid würklech guet usgseh aber 7 Wanderer hei sech de glich ufgmacht u si gäge Adelbode gfahre.
Wi witer im Tal inne umso schöner isch ds Wätter worde.
Nach eme Kafi uf em Sillerebühl simer losmarschiert- via Hahnemoos, Bummeregrat bis zum Ischtig vom Äugiwäg!
Über e guet gsicherete u mit Stäge usboute Wäg,simer nach anderthalb Std. ufem Ammertespitz acho!
Obe isch rächt verhange gsi aber bim Abstieg gäge Engstlige hets wider ufta.

Bi Zwätschgechueche,surem Moscht u Kafi heimer de dr Tag la usklinge!
Danke aune wo si mitcho!

Vreny Fankhauser (Leiterin) HaPe Mettler, Maria Graf, Therese Zürcher, Verena Haueter, Katrin u Chrigu Egli

Skitour Riedbündihorn 08.05.16

Das vorgängige Rekognoszieren hat mich veranlasst, an Stelle des Winterhorns das Riebündihorn 2‘445 m, als Tourenziel auszuwählen. Um 06:30 Uhr trafen wir uns in Brünnlisau. In rassiger Fahrt ging es zum Ausgangspunkt beim Hinderscht Chirel auf 1‘506 m. An beiden Routen konnten wir bereits Tourengänger sichten. Die Verhältnisse präsentierten sich vorzüglich. Zügig marschierten wir um 07:00 Uhr los und erreichten den Gipfel bereits um 09:30 Uhr. Schwacher Sonnenschein und angenehm warme Temperaturen versüssten die Gipfelrast. Kurz nach 10:00 Uhr fuhren wir los, legten aber auf dem langgezogenen Westgrat eine Pause ein, um unsere Schwünge im Sulzschnee voll auskosten zu können. Es war eine traumhafte Abfahrt bis hinunter auf den Alpweg, der zur hinteren Hütte führt. Sogar die Lawinenzüge waren gut fahrbar, obwohl das Schneeband keine Carvingschwünge mehr zuliess.

Glücklich und zufrieden besiegelten wir den wohl letzten Tourentag der Saison 15/16 im Restaurant Wirienhorn bei einem Bier.

Teilnehmer: Katrin Egli, Vreny Fankhauser, Sonja und Christian Schneider, Chrigu Egli Tourenleiter, Enzo und Nino.

Skitour Wildhorn 06.05.16

Am vieri simer vo Goldiwil us gstartet. Nach der Fahrt id Länk simer di steili Strass gäg d Iffigenalp ufegfahre und vo dert us öpis vor dä Sächse gstartet. Der See isch guet igschneit gsi und so heimer uf diräktem Wäg zur Wildhornhütte chönne ufstige. D Hütte isch scho nüm bewartet, aber es paar Türeler hei im Winterrum übernachdet. Mit dä erste Sunnestrahle im Rügge simer zum Chilchli und übere Gletscher zum Gipfu zoge. Ds schöne Panorama iz Wallis, i Richtig Gstaad und Sanetschpass und gäge d Bärner Höger isch troumhaft gsi.

Uf der Abfahrt heimer obe no Pulver vom letschte Wuchenend gha und mänge schöne Schwung uf der grosse Äbeni vom Gletscher chönne mache. Ab der Hütte isch der Schnee immer sulziger und schwerer worde.

Mit derbi: Chrisitan Schneider, Michael Nägeli, Richu Graf und Säm Ryner

Skitour Birehubel 01.05.16

Ds Wätter isch füre Sunntig rägnerisch gmäudet gsi. Aber haut, i dä Bärge söus ja schneie.
Und wis de Schnee het gä. Wo mir am erste Maimorge vo däm Jahr ufe Gurnigelpass si cho, hets so fest gschneit, dass mir z Outo grad uf där Höchi hei la sta. Nid dass mer de no Schwirigkeite mit där Rückfahrt hätte.
So simer mit dä Schi gäg di unteri Gantrischhütte zoge und vo dert us uf Tour gstartet. Nachem Ufstig gäge d Bürgle hei mir äm Übergang zum Morgetepass nid ganz trouet. Mit 40 cm Neuschnee hez viu Neuschnee im Hang inne gha. So simer zum Gantrischseeli abgfahre und uf üse planet Hoger ufgstige. Entlang de verschneite Böim und äm schöne Bärgsee simer gäge Birehubel zoge und vo dert wider gäge d Hütte abgfahre.

Teilnehmer: Chrigu Schneider (Leiter),  Säm Rhyner

Skitour Rauflihorn 10.04.16

Spekulieren birgt auch immer ein gewisses Risiko. Die kühnsten Erwartungen auf ein tolles Tourenerlebnis am Rauflihorn statt im Roselouigebiet sind diesmal eingetroffen. Erstens hatte es sehr wenig Leute am Berg, den Gipfel für einmal nur für uns, und zweitens waren die Schneeverhältnisse bei schönstem Wetter einfach traumhaft. Beinahe wäre Vreny’s Vorfreude auf die Abfahrt im Aufstieg geplatzt. Buchstäblich geplatzt ist nämlich die Bindung vom rechten Ski. Dank Richu’s Adleraugen konnten Schraube und Feder zur Befestigung des Fersenteil im Schnee gefunden und unter grosser Kraftaufwendung wieder montiert werden. Der Zwischenfall kurz nach der Rast bei der Grimmialp brachte einen Teil der Gruppe ins Hintertreffen. Kurz vor dem Sattel wurden die Ausreisser eingeholt. Ständligse ein Schluck Tee für die letzten 250 Höhenmeter und weiter ging‘s. Um 11:00 Uhr erreichten wir den Gipfel auf 2332 m und genossen zum Znüni eine wunderschöne Rundsicht.
Das Schönste stand uns aber noch bevor. Wir genossen die Abfahrt vom Gipfel bis hinunter ins Tal in vollen Zügen. Alle waren sich einig: „ So schön kann Skifahren sein!“

Nachtrag: Das feine Kafi im Riedli war wirklich das Tüpfli auf dem i, vor allem für den Tourenleiter 🙂

Teilnehmer: Chrigu Egli (Leiter), Vreny Fankhauser, Maria Graf, Richu Graf, Nelly Peter, Säm Rhyner, Kurt Ulrich, die Hunde Enzo und Nali

Skitour Galmschibe 03.04.16

Mit Rücksicht auf die Lawinensituation haben wir an Stelle der Schwalmere die Galmschibe oberhalbe der Kileyalp als Ziel gewählt. Wir konnten beim Parkplatz im Vordere Fildrich (1353 m) die Ski anschnallen und den Aufstieg über den Steiboden und den Fildrichbach, in Angriff nehmen. Zwei Teepausen beim Mittelberg und der Galmhütte brachte die nötige Stärkung um unser Ziel (2425 m) in drei Stunden zu erreichen. Der Gipfelgrat war bereits ausgeapert, die Erwärmung spürbar. Der zügige Südwind verleitete uns zu einer nur kurzen Rast. Es war gut so, denn der Sulz- neigte schon zum Nassschnee. Trotzdem, die Steilabfahrt zur Galmütte war ein Genuss. Die Fortsetzung über die Flurstrasse zum Steibode und hinunter zum Filderich dann weniger rasant, ausser man war stark in den Armen.

Im Tiermatti liessen wir den warmen Frühlingstag ausklingen. Herzlichen Dank an Nelly für die gespendete Runde.

Teilnehmer: Katrin Egli, Vreny Fankhauser, Richard Graf, Nelli Peter, Kurt Ulrich, Chrigu Egli, Leiter und die Bodygards Nali, Enzo und Nino der Gemschjäger.

Skitour Albristhorn 28.03.16

Einmal mehr war die Wettervorhersage nicht so wie man es sich als Tourenskifahrer wünscht.. trotzdem wagten wir es, den Albrist im Färmeltal in Angriff zu nehmen. Morgens um 8.15 Uhr starteten wir zu fünft beim Parkplatz als erste am Berg bei noch sehr heiterem Himmel. Schon bald zeigte sich die Sonne von seiner schönsten Seite und die Temperaturen waren auch sehr angenehm. Im unteren Teil führte die Spur über alte Lawinenkegel. Es hatte in der Nacht etwas Neuschnee gegeben und die alten Spuren überdeckt. Nach der Znünipause kamen dann die Wolken ziemlich schnell und die Sicht wurde zunehmends schlechter.. Zudem war die Unterlage nun hart und der frische Schnee darüber rutschte oft weg, was das Gehen etwas mühsam machte. Vor dem Steilhang montierten wir die Harscheisen und kämpften uns bis auf den Grat hoch. Dort entschieden wir uns dann aber, aufgrund der mittlerweile schlechten Sicht und dem doch etwas heiklen Übergang, zum Umkehren.
Bei der Abfahrt wurden wir mit schönem Pulverschnee belohnt, die Sicht blieb jedoch leider relativ schlecht. Trotzdem konnten wir schöne Spuren im Neuschnee machen und weiter unten war dann auch die Sicht wieder besser. Zum Abschluss genehmigten wir uns ein feines Kafi im Alpenrösli.

Teilnehmer: Andrea Fahrni (Tourenleiterin), Vreny Fankhauser, Maria Graf, Christian Egli, Michu Nägeli

Skitour Riedbündihorn 25.03.16

Trotz zwiespältiger Wettervorhersage trafen sich vier Unentwegte um 07:00 Uhr im Brünlisau zur Tour auf das Riedbündi, auch Bündihore oder Hohniesen genannt (2454 m). Auf 1160 m am Chirelbach war Parken angesagt. Im Nu gings auf den Skiern 3 km Tal einwärts zum Hinderschte Chirel. Nach einer kleinen Stärkung für den Steilaufstieg zur Alp Hohniese (1924 m) ging es weiter zu derselben. Nochmals ein Schluck Tee für die letzten 500 Meter. Nebelfetzen vom Tal aufsteigend trieben uns vorwärts. Nach 31/2 Stunden erreichten wir den Gipfel und wurden dort von einer Windböe begrüsst. Fazit: „Der Hut flog mir vom Kopfe und wendete sich dem Frutigtal zu“. Nach einer kurzen Pause nahmen wir die Abfahrt in Angriff. Als Wiederholungstäter in Sachen Riebündi konnte ich den drei „Hohniesen-Novizen“ vorschwärmen, wie es wäre, diesen fantastischen Südwesthang bei sonnengebadetem Sulz zu befahren. Bei der Znünipause auf der Hüttenlaube ging das Philosophieren weiter. Von der Alphütte abwärts ins Tal sorgte die Erwärmung tatsächlich für Sulzschnee. Glücklich und zufrieden haben wir im Hirschen Oey auf Einladung von Säm noch ein Bier genehmigt. Das Frühaufstehen hatte sich gelohnt, nicht nur wegen dem Bier..

Teilnehmer: Chrigu Egli (Tourenleiter), Richard Graf, Säm Rhyner, Yves Stucki

Skitourenwoche Val Mustair 12.-19.03.16

Am Samstag reisen wir nach Taufers/Tubre, jenseits der schweizerisch-italienischen Grenze. Wir, das sind: Kathrin & Christian Egli, Vreny Fankhauser, Verena Haueter, Maria Graf, HaPe Mettler, Michael Nägeli, Sonja & Christian Schneider-Berger. Die Tourenwoche beginnt viel versprechend: Tourenfahrer in Buffalora berichten von bestem Pulverschnee! Unseren Aufenthalt im Hotel Lamm eröffnen wir nach einem gemeinsamen Apéro mit Giulioano an einem üppigen italienischen Vorspeisen-Buffet. Nach unseren Erfahrungen mit den riesigen Portionen in Bormio 2015 schöpfen wir zurückhaltend, stehen doch weitere 4 Gänge auf der Speisekarte. Die Angst ist jedoch unbegründet. Das Essen ist gut portioniert – und es schmeckt hervorragend!

Der Sonntag beginnt mit einem nicht minder reichhaltigen Frühstücksbuffet. So gestärkt nehmen wir unsere erste Skitour auf den Piz Terza in Angriff. Wir starten auf dem Parkplatz Eingangs Lü (1912 m) und steigen auf einem von Holzskulpturen gesäumten Waldweg zur Alphütte Valmorain auf. Nach einer kurzen Pause nehmen wir den den zweiten Teil des Aufstiegs in Angriff. Wir rasten erneut kurz unterhalb der Fuorcla Sassalba, ehe es an den steileren Schlussspurt zum Gipfel des Piz Terza geht. Nun erreichen wir auch die Untergrenze des Hochnebels. Wir erklimmen den Gipfel in Grau, erkennen noch knapp die uns entgegenkommenden absteigenden Tourenfahrer. Auf dem Gipfel des Piz Terza (2910 m) halten wir deshalb auch nur kurz an um die Felle abzuziehen und die obligatorischen Gratulationen auszusprechen. Dabei hätte sich etwas mehr Geduld wohl gelohnt, denn kaum haben wir den Gipfel verlassen, lichten sich von oben her langsam die Wolken. So können wir etwas weiter unten auch im Sonnenschein picknicken. Die Abfahrt ist über weite Teile kein allzu grosser Genuss. Die Erwartungen von Pulverschnee können an der Südwestflanke des Terza nicht befriedigt werden. Dafür laueren Steine unter der dünnen Schneedecke. Oberhalb der Alp Tabladatsch finden wir immerhin etwas Sulz. Wir halten nochmals bei der Hütte von Valmorain. Einige nutzen die Pause zum Sonnenbaden, andere zum Turnen. Die Abfahrt nach Lü gestaltet sich eher anspruchsvoll, es lauern Tannen und Skitellerschluckender Schnee, aber alle zehn Tüüreler kommen wohlbehalten unten an. Nach einem Umtrunk in Lü geht es zurück nach Taufers und ab in die Sauna. Beim Abendessen stellt sich dann heraus, dass beim Frühstück zu bestellen anspruchsvoller ist, als gedacht: Bescheiden wie wir sind, haben wir nur einzelne Gänge des Galadinners bestellt, im Glauben, dass wir uns zwischen den Gerichten entscheiden müssten. So hat sich wohl auch an diesem Tag niemand überessen … Freundlicherweise bekommen wir auf unsere Nachfrage hin doch noch mehr zu essen als wir bestellt hatten.

Am Montagmorgen fahren wir bei strahlendem Sonnenschein und wolkenlosem Himmel mit dem Auto nach Buffalora (1967 m). Der Aufstieg zur Alp Buffalora führt uns an einem vermeintlichen spiralförmigen Labyrinth im Schnee vorbei. Wie uns Giuliano später erklärt, handelt es sich dabei nicht um Landschaftskunst, sondern um eine Darstellung des Signalverlaufs eines LVS. Schön sah es trotzdem aus. Es ist ein traumhafter Tag in wunderschöner Umgebung. Die knorrigen Tannen und Lärchen sind vom Wind mit Schnee bestäubt worden und die Aussicht auf den heiss ersehnten Pulverschnee am Nordhang des Munt Buffalora lockt. Sie lockt so sehr, dass sich (mit Giulianos Einverständnis) die vier Hochmotivierten Chrigu, Chrigu, Kathrin und Michael vom langsameren Rest der Gruppe lösen und davonzischen, um den Gipfelhang zweimal befahren zu können. Die gemütlichere Gruppe mit Vreny, HaPe, Maria, Verena und Sonja braucht auf dem Gipfel des Munt Buffalora (2630 m) nicht lange zu warten, und die Gruppe ist wieder vereint. Obwohl der Gipfel ein prächtiges Panorama zu bieten hat, bleiben wir nicht lange oben, denn wir sind nicht die einzigen, die an diesem Prachtstag unterwegs sind. Wehe, dass die anderen uns die letzten unverfahrenen Hänge zu nichte machen! Wir schiessen den steilen, traumhaft pulverigen Gipfelhang hinunter (OK, bei einigen chrosets über den Steinen ziemlich) und traversieren dann etwas nach Nordosten, wo wir uns oberhalb eines unverfahrenen Hangs in einer Reihe für die Abfahrt aufstellen. Giuliano dokumentiert von unten mit der Kamera diese fantastische, wenn auch nicht ganz synchrone Gruppenabfahrt. Auf dieser Tour wird natürlich ausgiebig gesünnelet und zum Abschluss gibt es im Gasthaus Buffalora noch Kaffee Baileys für alle.

Der Wetterbericht für Dienstag verheisst wiederum Bewölkung. Maria, HaPe und Verena legen daher eine Tourenpause ein und fahren nach Glurns. Der Rest der Gruppe reist mit dem Auto nach Schleis, wo wir im Wald oberhalb des Dorfes die befellten Bretter unter die Füsse schnallen. Nach einem flachen Stück auf der Waldstrasse ziehen wir über die Bergwiesen hoch und gewinnen schnell an Höhe, bis wir auf eine lange, steil ansteigende Waldstrasse kommen. Nach dem vielen Gelatsche überquerten wir den Rio Arunda bei der Laatscher Alm. Nach einer kurzen Pause bei der Almhütte ziehen wir weiter in Richtung Tellajoch und erreichen nach rund 6,5 km Distanz und 1300 Höhenmetern schliesslich den Tellakopf (2527 m), wo wir Mittagsrast halten. Der Himmel ist zwar bedeckt, aber die Sicht auf die umliegenden Berge frei. Die Abfahrt zeigt sich durchzogen: Die nach Süden gerichteten Hänge sind hart, dafür hält der Nordhang jenseits des Tellajochs einige schöne Abschnitte bereit. Den Fahrgenuss im oberen Teil der Tour müssen wir uns auf der Abfahrt entlang der Waldstrasse allerdings hart abverdienen. Die lange, zerwühlte Piste verlangt uns einiges ab. Auf den letzten Metern der Bergwiesen dürfen wir dann aber noch etwas Sulz geniessen. Wir treten gerade die Rückfahrt an, als Giuliano mit seinem Auto einen sehr robusten Zaunpfosten küsst. Resultat: Spiegel ab und eine verbogene Radkappe, Luft strömt aus dem Vorderrad. Die Panne kann zum Glück bis zur Fahrt in die nächste Garage mit vereinten Kräften behoben werden. Wir trinken auf den Schreck in einem schönen alten Gasthaus in Laatsch. Dabei stellen wir fest, dass schon im nahen Ausland vieles anders ist als bei uns: Der Kaffee Baileys kommt schwarz in der Espressotasse und der Orangenpunsch ist nicht nur auffallend orange, er enthält auch ziemlich viel Hochprozentiges …!

Am Mittwoch reist die Tourengruppe ins Rojental. Nur Sonja bleibt im Münstertal und besucht zu Fuss und zu Pferd das Kloster in Müstair.  Im Rojental treffen wir auf eine herrliche Landschaft. Ab der zweiten Hälfte der Tour sind wir im noch unverspurten Gelände unterwegs und steigen durch eine steile Rinne zum Grionkopf auf. Nach einer kurzen Gipfelrast bei zügigem Wind geniessen wir die schönen Pulverschwünge im teils steilen Gelände des Grionkopfs. Beim anschliessenden Kaffee entdecken wir musizierende Murmeltiere. Nachdem wir herausgefunden haben, wie man sie einschaltet, geht die Party los!

Der Donnerstag hält wiederum prächtiges Wetter bereit. Der Piz Dora (2951 m) steht auf dem Programm. Stolze 1300 Höhenmeter trennen uns vom Gipfel, als wir uns in Fuldera Daint (1638 m) für den Aufstieg bereit machen. Wir folgen einer Forststrasse und steigen dann durch bewaldete Hänge bis über die Baumgrenze auf. Eindrückliche Felsblöcke säumen dann unseren Weg zum Gipfelgrat. Giuliano versetzt auf die Frage, wann denn der Gipfel endlich komme, Berge – immer liegt er gleich um die Ecke und ist dann doch noch nicht ganz da. Doch nach ca. 4,5 Stunden stehen wir mit Reinhold Mettler endlich oben und geniessen die Aussicht aus fast 3000 Metern Höhe. Die Abfahrt hält nicht nur Top-Schneeverhältnisse durch vielseitiges Gebiet bereit, auf ca. 2700 Metern fliegt uns majestätisch ein Bartgeier entgegen, zieht seine Kreise unter uns und entschwebt dann unseren staunenden Blicken. Sensationell! Wir unterbrechen die Abfahrt für eine Pause an der Sonne und tütschen Ostereier. Christian Schneider und Michael nutzen die Gelegenheit für eine zusätzliche Abfahrt im Pulverschnee und steigen nochmals einige Meter auf den Grat auf. Nun ziehen wir unsere Schwünge durch das Felslabyrinth, entdecken die vom Wetter gezeichneten Überreste eines alten Baums und geniessen die phänomenalen Verhältnisse, bis wir die Waldgrenze erreichen. Jetzt ist schnelle Reaktion gefragt: Überall stehen Tännlein und Tannen, denen man rechtzeitig ausweichen muss. Giuliano macht einen doppelten Salto, ehe er als Schneemann wieder aufsteht, und Chrigu Egli stellt fest, dass auch kleines Gestrüpp stärker ist als der Mensch, wenn es einmal einen Skistock gepackt hat. Zum Abschluss dieser tollen Tour flitzen wir entspannt die lange Waldstrasse entlang bis zum Parkplatz und gönnen uns dann etwas Gutes in der Bäckerei Meier in Santa Maria.

Zu guter Letzt fahren wir am Freitagmorgen nach Schlinig (1793 m). Die beiden Chrigel, Michael und Katrin sind noch fit und motiviert und steigen mit Giuliano auf den Rassasptitz (2941 m), die übrigen Tüüreler begleiten die Gruppe bis zur Sesvennahütte (2258 m). Das Wetter ist auch heute sonnig, es weht allerdings ein kühler Wind aus der Schweiz. Schon von weitem sehen wir die Schlüsselstelle der heutigen Tour, die Croda Nera, eine Felswand, die wir, über einen Steilhang aufsteigend, an der nordwestlichen Kante auf einer schmalen, steilen Spur überwinden müssen. Wir haben Glück: Die Spur ist gut und mit Harscheisen haben wir ausreichend Halt um die Stelle sicher zu überwinden. Der folgende Weg zur Sesvennahütte hält wenig Steigung bereit und ist einfach zu bewältigen. Die gemütlichen fünf, HaPe, Maria, Verena, Vreny und Sonja gönnen sich Gulasch-, Flädli-, und Knödelsuppe. Die Wartezeit auf die Gipfelstürmer wird zudem mit einer grossen Portion Apfelstrudel mit Vanillesosse überbrückt. Doch zuerst wird Maria beim Betreten der Hütte vom Hüttenwart freundlich begrüsst: „Muascht brunzen?“, sei halt weniger umständlich als „Suchen Sie vielleicht die Toilette?“.
Noch zu viert ziehen wir zügig hoch zum Gipfel des Rassaspitzs und geniessen in der Abfahrt die Sulzschwünge.
Vor der Abfahrt bekommen wir vom Hüttenwart noch einen Schnaps spendiert. Ob das gut war, so direkt vor der Schlüsselstelle, wissen wir nicht. Jedenfalls haben wir sie überwunden. Nicht ganz ohne Nervenflattern, aber immerhin.
Der letze Abend klingt mit Murmelimusik und übermütigem Tanz aus. Wenn das nicht eine gute Woche war!

Am Samstagmorgen verabschieden wir uns von Giuliano und treten die Rückreise an. Aus dem geplanten Mittagshalt in der Raststätte Heidiland wird – verfrühter Abzweigung sei Dank – eine Ausfahrt durch das schöne Maienfeld hinauf bis zum obersten Dorfrand, wo wir halt im Heidihof Maienfelder Schweinswürstchen und Pingu-Glace essen und draussen auf der Terrasse den warmen Frühlingstag geniessen. Das Konzept der Fahrt ins Blaue behalten wir bei und reisen über Schindellegi–Schwyz–Altdorf–Stans rund um den Vierwaldstättersee. Unser letzter Zwischenstopp ist auf dem Brünigpass, wo wir unser Glück in einer anderen Beiz als gewohnt versuchen. Da man hier aber weder Ostereier im Angebot hat, noch versteht, warum wir welche essen möchten, ist es wohl doch keine Alternative.

Herzlichen Dank unserem Bergführer Giuliano Zugliani; den Chauffeuren Chrigu Egli und Michael Nägeli; Eglis und Verena für die Autos und allen für die tolle Woche!

Teilnehmer:
Christian & Kathrin Egli, Vreny Fankhauser, Verena Haueter, Maria Graf, HaPe Mettler, Michael Nägeli, Christian & Sonja Schneider-Berger

Bericht: Sonja und Christian

Bilder folgen…

Skitour Gurbsgrat 28.02.16

Nach dem Start bei der Säge im Chirel ging es in Richtung Feissenboden los. Über Ramsen und die Abendmatte gabs bei der Hütte oberhalb Gurbs Metteberg eine Pause. Der Aufstieg zum Grat war dann nur noch ein kurzes Stück und dank der guten Spur gut machbar. Oben angekommen kraxelten Chrigu, Chrigu und Richu noch kurz bis zum Gipfel, während der Rest der Gruppe sich stärkte und uns die Felle abnahm, MERCI;)

Während dem Gipfelrast wurde das Wetter noch besser und wir genossen die anschliessende schöne Abfahrt über die breiten Gurbshänge bei schönem Schnee und guten Sichtverhältnissen. Super Tour.

Einzig bei der der LVS -Übung müssen wir noch Fortschritte machen: Besser planen und uns mehr Zeit nehmen zum Üben.

Mit auf der Tour: Christian Schneider (Tourenleiter), Sonja Schneider, Chrigu Egli, Maria Graf, Richu Graf, Hape Mettler, Ruedi Blaser und Vreny Fankhauser

Skitour Gemmenalphorn 21.02.16

Auf die Kälte vom stürmischen Samstag war kein Verlass. Es folgte eine brutale Erwärmung während der Nacht mit Regenschauer bis 2000 m.ü.M.. Nichts desto trotz trafen sich am Sonntagmorgen um 08:00 Uhr ein ganzes Dutzend Tüüreler auf dem Parkplatz beim Schützenhaus im Neuhaus. Nach einem kurzen Beschnuppern der ganz Neuen ging es gleich weiter zum Ausgangspunkt bei der Säge am Büelbach auf 1280 m.ü.M. Das Thermometer zeigte 5 ° Celsius. Am Horizont verkündete die Sonne einen weiteren Temperaturschub. Allen war sofort klar, dass heute eine Nassschneetour angesagt war. In zwei Gruppen stiegen wir über die Waldschneise rechts vom Büelbach Richtung Alpiglen. Vor der ersten Alphütte schwenkten wir links ab über den Steilhang mit Kurs auf Gemmenalp Oberberg. In einer hilben Mulde auf 1700 m.ü.M. stärkten wir uns für den Schussaufstieg. Der Leithammel hat wahrscheinlich so viel Energie zugeführt, dass es für Einige im Schlussaufstieg zu schnell war. Alle haben aber die hekile Passage vom Grat auf die Schulter des Gemmenalphorns mit Bravour gemeistert. Das grossartige Panorama auf dem Gipfel haben trotzdem alle genossen und dabei sogar vergessen, dass die Engstelle im steilen Gelände auch bei der Talfahrt gemeistert werden muss. Jede und Jeder haben es geschafft und frönten danach dem Pulverschnee, der uns bei der Abfahrt so komisch schwer vorkam.
Dafür konnten wir bei der Alpiglenhütte  hemdsärmlig die Sonne geniessen und dann auf den letzten hundertfünfzig Höhenmeter doch noch einige elegante Schwünge in den Schnee zaubern. Glücklich und zufrieden haben wir im Sporthotel Habkern den Tuurentag abgeschlossen.

Teilnehmer: Egli Chrigu (Leiter) Blaser Ruedi, Fankhauser Vreny, Graf Maria, Haueter Verena, Mettler HaPe, Nägeli Michael und Fabienne, Schneider Christian und Sonja, Stucki Peter und Yves

Skitour Ankestock 14.02.16

Bei blauen Himmel und nur einer knappen handvoll Autos auf dem Parkplatz starteten wir von der Grimmialp aus zu unserer Tour. Durch die verschneite Landschaft stiegen wir bei warmen Temperaturen zur oberen Alphütte, wo wir eine Rast machten. Der Föhn hatte ein riesiges Loch aufgerissen und so genossen wir die schöne Stimmung zwischen Seehorn, Fromatgrat und Spilgerte. Nach dem Aufstieg über den abgeblasenen Nordrücken änderte das Wetter und die Sicht wurde schlechter.

Nach einer kurzen Skigipfel-Rast fuhren wir durch das Chelli hinunter ins Alpetli. Die Abfahrt in schwerem Pulver gingen wir vorsichtig und defensiv an. Nachdem ein alter Skistock verloren ging, gings mit dem Ast einer Tanne weiter, an dem auch Nino Freude hatte.

Teilnehmer: Christian Schneider (Tourenleiter), Ruedi Blaser, Katrin und Christian Egli, Regula Wittwer, Richu Wälti

Skitour Meniggrat 07.02.16

Die Wetterprognosen verhiessen nicht gerade Gutes an diesem Sonntag. Von Sturm und Schneefall (oder gar Regen) war die Rede. Also beschlossen wir erst am Morgen zu entscheiden ob wir wirklich eine Tour machen wollen. Und siehe da, wir wurden tatsächlich belohnt! Sonne war zwar nicht gerade in Sicht aber es ging absolut kein Wind, Schnee war auch nicht in Sicht und die Temperaturen waren entsprechend angenehm (eher frühlingshaft..). Das Positive an den Prognosen: es war fast niemand unterwegs!

Nach der gemütlichen Gipfelrast suchten wir nach unverspurtem Schnee und fanden tatsächlich hier und da noch die Gelegenheit ein paar schöne Spürli im Pulver zu fahren. Der Schnee war auch entgegen unseren Erwartungen schön pulvrig, so dass wir die Abfahrt richtig geniessen konnten.

Zum Schluss gabs noch ein feines Kafi im Riedli.

Teilnehmer: Andrea Fahrni (Tourenleiterin), Maria Graf, Richard Graf, Vreny Fankhauser

Skitour Reeti / Uf Spitze 06.02.16

Mit dem Ziel, Tourenplanung und Einzelhangbeurteilung zu üben, sowie schöne Abfahrten zu fahren, machten Richu, Beat, Tobias, Christian, Hans (Oberhofen) und Regula (Schwanden) eine Tour zusammen mit Bergführer Ueli Bühler.
Ausgangspunkt war das Oberjoch ob Grindelwald. Nach einer Abfahrt über das Widderfeld stiegen wir in Richtung Reeti auf. Wir besprachen laufend die Spuranlage sowie die Routenwahl. Die erhebliche Lawinengefahr sowie Triebschneeansammlungen forderten eine überlegte Einzelhangbeurteilung. Nach einer genialen Abfahrt stiegen wir in Richtung Uf Spitzen auf. Nach weiteren schönen Powderschwüngen und einem doppelten Aufstieg genossen wir einen Abschlusstrunk und fuhren bis ins Tal nach Grindelwald.

Skitour Puntel 30.01.16

Wer hätte das gedacht! Mit gemischten Gefühlen haben wir auf dem Parkplatz des Skilifts Rossberg unsere Aufstiegsvorbereitungen getroffen. Auf pickelharter, spärlicher Unterlage haben wir den Aufstieg auf der Flurstrasse Richtung Schönenboden in Angriff genommen. Buufal oder Puntel, das war die Frage. So im Sinne „ was der Bauer nicht kennt, (fr)isst er nicht“ haben wir den Aufstieg über Alp Ritz zum Puntel gewählt. Nach einer kurzen Pause auf der Dachlawine der Alp Ritz ging es über den Alpweg weiter zum Puntel. Im obersten Teil erwartete uns ein kleines Schümli Pulverschnee.

Trotz grandiosem Ausblick vom Gipfel auf die Berge und Täler veranlasste uns der zügige Westwind zu einer kurzen Gipfelrast. Mit der zuoberst pulvrigen und anschliessend griffigen Unterlage konnten sich alle bestens anfreunden. Sogar die Hunde kamen nicht auf den Hund.

Hunger hatten trotzdem alle und genossen die Stärkung auf dem Läubli der Ritzhütte. Yves‘s Horror vor der aperen Waldschneise legte sich schnell, als der Tourenleiter kurzer Hand die Ski auszog.

Auf der steilen Abfahrt zum Schönenboden war die Fuss- und Schenkelmassage gratis inbegriffen. Der Rest im sanften Sulz bis zum Auto munterte wieder auf. Es hat sich gelohnt, auszurücken. Vielen Dank Säm für dein Einstiegstournee by de Chrige i der Rossbärgbeiz.

Teilnehmer: Vreny Fankhauser, Maria Graf, Richard Graf, Säm Rhyner, Yves Stucki, Chrigu Egli (Tourenleiter), die Vierbeiner Enzo und Nino.

Skitour Meniggrat 25.01.16

Bei angenehmer Temperatur um den Gefrierpunkt sind wird vom Parkplatz Punkt 1259 aus gestartet. Die vielen Spuren vom Wochenende liessen eine gewisse Skepsis betreffend Fahrvergnügen aufkommen.Doch die Znünipause bei der Hütte Hintermenigen bei schönstem Sonnenschein heiterte unsere Stimmung gewaltig auf und steigerte sich zur Euphorie, denn je höher wie stiegen umso feiner präsentierte sich der Schnee. Nach gut zwei Stunden haben wir den höchsten Punkt auf 1949 m erreicht.

S’Bänkli ufem Grästli het is zum Verwile iiglade. O d’Hüng hei die Rast a der Sunne i volle Züüge gnosse.

Des Leiters Sorge war einzig, wie diese Faulenzer wieder in Gang gebracht werden könnten. Es gelang. O es an Adolf Stählis gschänktem Tag oder an Ivan Rebroff‘s tiefem Keller lag, bliebt wohl ein Geheimnis.   Und so konnten wir die Abfahrt voll geniessen. Schon zum zweiten Mal trafen wir unterwegs Nelly und Kurt auf ihrer Übungstour mit Hund Nila oder so. Der Steilhang links vom Gründlisgraben rund um die Wurzelstöcke war für einige etwas tückisch.

Zufrieden und unfallfrei haben wir den Heimweg angetreten.

Teilnehmer: Vreny Fankhauser, Kathrin Egli, Maria Graf, HaPe Mettler, Christian Egli, Leiter der Tour. And the crazy dog gang Baly, Enzo und Nino.

Skitour Niederhorn/Piz Oesch 24.01.16

Bei angenehmer Temperatur sind wir im Meniggrund gestartete! Wie immer war der Aufstieg Landschaftlich sehr schön. Nach einem Znünihalt bei einer Alphütte in Gestelen nahmen wir den letzten Teil der Tour in Angriff! Da es auf dem Gipfel recht „zügig“ war fuhren wir schon bald ab. Der Schnee zeigte sich teilweise als recht ruppig!

Dennoch entschlossen wir noch auf den Piz Oesch was sich als gute Wahl herausstellte.

Alle haben den Tag genossen und im Rest. Riedli mit einem Glas “ flüssigem“ die Tour beendet!

Mit dabei: Urs Dübi ( Tourenleiter) Brigitte Dübi, Meiele Graf, HaPe Mettler, Vrendle Haueter, Katrin Egli , Chrigu Egli, Vreny Fankhauser, und auf der 1. Tour mit dabei : Yves Stucki (danke für das spendieren der Getränke) und die Vierbeiner Nino und Enzo.

Skitour Turnen 17.01.16

Wir stiegen vom Schulhaus aus durch den Neuschnee auf den Turnen. Es schneite immer ein bisschen und auf dem Gipfel pfiff uns ein starker Wind um die Ohren. Bei der Abfahrt genossen wir umso mehr den wunderbaren Pulverschnee!

Teilnehmende: Erich Wälti (Tourenleiter), Regula Wittwer, Christian Schneider, Sonja Schneider, Vreny Fankhauser, Maria Graf und ein Gast

Skitour P. 2330 (beim Drümännler) 03.01.16

Kurzentschlossen reisten wir nicht in Richtung Unteres Tatelishorn sondern versuchten es mit einer Tour im Dimtigtal. Und es hat geklappt. Ausganspunkt war die Chilei. Über den Steinboden zogen wir durch den lange ersehnten Pulverschnee. Nach einem Schluck Tee beim ersten Sonnenplatz stiegen wir gegen den Drümännler auf. Den höchsten Punkt der Tour erreichten wir auf einem kleinen Gupf zwischen Drümännler und Bodezhorn. Mit Respekt vor den Steinen nahmen wir die Abfahrt in Angriff. Doch die Abfahrt war pulvriger als zuerst angenommen. Wir genossen die  vielen Pulverschwünge und freuten uns, dass wir alle gesund und ohne gröberen Steinkontakt unten ankamen. Bis auf einen kurzen Abstecher in einen der vielen Gräben im Steinboden schafften wir die Abfahrt tiptop. Schön, dass wir unterwegs auch Nelli, Kurt und den neuen Wauwau noch getroffen haben.

Teilnehmende: Christian Schneider (Tourenleiter), Christian Egli, Vreny Fankhauser, Katrin Egli, Sonja Schneider

Skitour Furggeli 27.12.15

Wie insgeheim erhofft, konnten wir beim Parkplatz in der Grueb die Felle montieren und auf Schnee losmarschieren. Mit dabei war erstmals Richard Graf. HaPe‘s Ski und Schuhe passten wie angegossen. Das LVS lieferte Vreny. Weit und breit keine Lawinengefahr. Trotzdem wurden alle gecheckt. Als Zwischenziel haben wir den Westfuss des Gsür anvisiert, wo wir uns für den Schlussaufstieg über die grosse Mulde gestärkt haben. Der stark durchfrorene, zum Teil sulzige Schnee war für Nino und Enzo die grössere Herausforderung als für uns. Der letzte Steilhang zum Furggeli war sogar pulvrig, was unsere Abfahrtslust steigerte.

Auf dem Grat erwartete uns die wärmende Sonne und ein toller, die Bergkenntnisse betreffend eher trüber Blick zu den Berner Alpen.

Nach einer ausgiebigen Rast und Stärkung ging es wieder talwärts. Die Harschschicht, vom letzten Regen in den Neuschnee, war durch die trockene und kalte Luft schon so geschwächt, dass die Abfahrt durch die Mulde bis zum Znüniplatz für die meisten ein Vergnügen war. Von dort ging es dann auf gut fahrbarem Hartschnee, natürliche Slalomtore umkurvend zurück zu den Autos. Zufrieden und erstaunt über das ausgiebige Fahrvergnügen haben wir auf der Heimfahrt im Restaurant Alpenrose noch einen – oder waren es zwei? – genehmigt. Herzlichen Dank, Richard, für den vollwertigen Einstand.

Hoffentlich kommt das nächste Mal wieder ein „Neuer“ mit. Wäre super, nicht nur wegen dem Zahlen

Teilnehmende: Christian Egli (Tourenleiter), Vreny Fankhauser, Katrin Egli,  Maria Graf, Sonja Schneider, Christian Schneider, HaPe Mettler, Richard Graf, Enzo und Nino

Skitour Stand 13.12.15

Bei schönem Sonnenschein und noch eher dürftigen Schneeverhältnissen starteten wir beim Parkplatz Meniggrund in die neue Skitourensaison. Es zeigte sich glücklicherweise dass es noch genügend Schnee hatte. Nach der gemütlichen Gipfelrast auf dem Stand fanden wir sogar einen Hang mit schönem, unverfahrenem Pulverschnee. Weiter unten war der Schnee dann eher etwas hart aber alles in allem war es eine absolut lohnenswerte Tour, welche mit einem feinen Kaffee im Wirienhorn abgerundet wurde!

Teilnehmende: Urs Dübi (Leiter), Brigitte Dübi, Vreny Fankhauser, Maria Graf, Katrin und Christian Egli, Andrea Fahrni

Bettagstour Sigriswiler Rothorn 20.09.15

Die alljährliche Bettagstour wurde bei kühlen 8 Grad bei der Säge in Schwanden gestartet. Von dort ging es über die Zettenalp durch den Ofen hinauf auf den Gipfel. Der Nebel hing immer leicht über dem Grat aber ab und zu lichtete er sich und zum Lunch und anschliessenden Abstieg über das Oberbergli zeigte sich ab und zu auch die wärmende Sonne. Zum Abschluss gab es im Rothorn ein feines Bier resp. Kaffee.

Teilnehmende: Christian Schneider (Leiter), Vreny Fankhauser, Nelly Peter, Kurt Ulrich, Sonja Schneider, Urs Dübi, Linda, Maria Graf, HaPe Mettler, Andrea Fahrni

Aktive / Alpine

Bei den Aktiven / Alpinen wird das zusammen Skifahren gelebt und gepflegt. Man trifft sich am Wochenende zum Gemeinsamen Skilaufen oder führt jedes Jahr ein Skiweekend in einer Skiregion in der Schweiz durch.

All diese Anlässe sind vor allem auch gesellschaftliche Anlässe, das heist die Gemütlichkeit beim Ausflug darf nicht fehlen. Zusätzlich werden im Winter diverse Ausflüge zum Thema ‘‘Gemeinsam Aktiv und Gemütlich‘‘ durchgeführt. Im Sommer starten die Aktiven / Alpinen auch einmal zu einer Tages Bike – Tour in unserer Region.

Berichte Aktive

Velotour Auffahrt 25.05.17

Skiweekend Fiescheralp 27./28.2.16

Dieses Jahr fand unser traditionelles Skiweekend wieder auf dir Fischeralp statt. Die Wetterprognosen für das Wochenende sahen am Mittwoch vorher noch nicht so gut aus, jedoch starteten wir am Samstag morgen früh richtung Wallis. Als wir in Fisch angekommen waren, strahlte sogar die Sonne ein wenig. Wir durften einen sehr schönen Skitag bei besten Schneebedingungen erleben. Nach einem kleinen Pisten Trunk, bezogen wir am späteren Nachmittag das Hotel. Am Abend verwöhnte uns die Küche mit einem  4-Gang Menü. Am Sonntag morgen war das schöne Wetter leider vorbei, es schneite sehr stark und ein grosser Teil der Skiklübler entschieden sich nicht mehr auf die Piste zu gehen. Nur zwei Skiklübler trotzdem dem Wetter und machten ein paar fahrten im absolut fantastischem Neuschnee. Trotz dem schlechten Sonntag war das Weekend für mich wieder absolut super und ich freue mich immer auf die gute Teilnehmerzahl.

Teilnehmer: Marco Siegenthaler, Nicole Stulz, Hansueli und Heidi Siegenthler, Richu Wätli, Regula Wittwer, Hanspeter und Ruth Oesch, Barbara Oesch, Jürg und Ruth Hostettler, Roland und Silvia Cherbuin, Bruno und Marlies Tschanz

Bettagstour Sigriswiler Rothorn 20.09.15

Die alljährliche Bettagstour wurde bei kühlen 8 Grad bei der Säge in Schwanden gestartet. Von dort ging es über die Zettenalp durch den Ofen hinauf auf den Gipfel. Der Nebel hing immer leicht über dem Grat aber ab und zu lichtete er sich und zum Lunch und anschliessenden Abstieg über das Oberbergli zeigte sich ab und zu auch die wärmende Sonne. Zum Abschluss gab es im Rothorn ein feines Bier resp. Kaffee.

Teilnehmende: Christian Schneider (Leiter), Vreny Fankhauser, Nelly Peter, Kurt Ulrich, Sonja Schneider, Urs Dübi, Linda, Maria Graf, HaPe Mettler, Andrea Fahrni

JO-Goldiwil

Ziele der Jugendorganisation Goldiwil

Die JO-Goldiwil will – als Hauptziel – allen Kindern und Jugendlichen im Alter zwischen 8 und 15 Jahren den Schneesport und die Freude am Gleiten auf Schnee vermitteln.

Anfänger und Fortgeschrittene sind bei der JO-Goldiwil herzlich willkommen.

Neben dem Hauptziel will die JO-Goldiwil – gerade in der heutigen Zeit – den Kindern und Jugendlichen eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung anbieten. Der Sport bietet Gelegenheit, die Zugehörigkeit zu einer Gruppe und ein Team-Gefühl zu erleben. „Ganz nebenbei“ wird noch die Fitness und die Gesundheit gefördert.

Die Kinder und Jugendlichen sollen aus verschiedenen Schneesportarten auswählen und die zugehörigen Techniken erlernen. Die zahlreichen JO-Leiter sind in der Lage, auf die Wünsche einzugehen.

Aus- und Weiterbildung

Der Skiklub Goldiwil unterstützt verschiedene Aus- und Weiterbildungskurse. Interessierte Klubmitglieder melden sich an folgende Kontaktperson:

Andrea Fahrni
E-Mail: andrea.fahrni@timetool.ch
Tel: 033 221 00 11
Natel: 078 712 32 61